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Beim Verlassen der Autobahn verlor der betrunkene Mann gestern die Kontrolle über seinen Wagen. Dabei entstand erheblicher Schaden.

(ty) Ein besoffener 59-Jähriger hat am gestrigen Morgen auf der A93 im Landkreis Kelheim einen Verkehrsunfall gebaut und ist jetzt seinen Führerschein los. Wie die Polizei heute berichtet, war der Mann mit seinem Pkw auf der Autobahn in Richtung Regensburg unterwegs und wollte sie an der Anschlussstelle bei Siegenburg verlassen. Beim Ausfahrt-Vorgang sei er ohne Fremdbeteiligung nach links von der Strecke geraten. Der Wagen sei mit einem Verkehrszeichen kollidiert und schließlich im Grünstreifen zum Stehen gekommen. Im Zuge der Unfall-Aufnahme sei die Alkoholisierung des Mannes festgestellt worden.

Ein von dem 59-Jährigen freiwillig gemachter Test habe einen Wert ergeben, der "sehr deutlich im Bereich einer Straftat" gelegen habe, meldet die Polizeiinspektion aus Mainburg. Der im Landkreis Kelheim wohnende Deutsche habe deshalb eine Blutentnahme über sich ergehen lassen müssen. Sein Führerschein sei einbehalten worden. Den wird er vermutlich so bald nicht wiedersehen. Denn im Zuge des Strafverfahrens, das ihn jetzt erwartet, droht ihm auch der Entzug seiner Fahrerlaubnis. Bei dem Unfall sei ein Schaden in Höhe von etwa 20 000 Euro entstanden, so ein Polizei-Sprecher. Verletzt worden sei niemand. Gekracht hatte es gegen 6 Uhr.


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