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Wegen Bauarbeiten stehen nur zwei Spuren pro Richtung zur Verfügung. Fehlerhafte Beton-Schutzwände im Mittelstreifen werden ausgetauscht.

(ty) Zu Verkehrs-Behinderungen kommt es ab diesem Montag, 13. Juli auf der A9 zwischen dem Autobahn-Dreieck Holledau und der Anschlussstelle bei Langenbruck. Das teilte die Autobahn-GmbH des Bundes mit. "Fehlerhafte Beton-Schutzwände im Mittelstreifen machen Sanierungs-Arbeiten notwendig", heißt es in einer Presse-Information. "Der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen wird über die jeweils rechte Fahrspur und den Seitenstreifen rollen – Mittelspur und rechte Fahrspur sind gesperrt."

Während der Bauarbeiten, die den Angaben zufolge tagsüber durchgeführt werden, werde die zulässige Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich auf 80 Kilometer pro Stunde reduziert. "Außerhalb dieser Zeit beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit 100 km/h innerhalb der Baustellen-Verkehrsführung", kündigt die Autobahn-Gesellschaft des Bundes an. An Freitagen stünden den Verkehrsteilnehmern drei Fahrspuren pro Fahrtrichtung zur Verfügung, um unnötige Staus zu vermeiden. "Um die Arbeits-Sicherheit unserer Kolleginnen und Kollegen sicherzustellen, werden deshalb an Freitagen keine Arbeiten durchgeführt."

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Die Autobahn-GmbH des Bundes hatte die betroffenen Beton-Schutzwände nach eigenem Bekunden erst vor zwei Jahren erneuern lassen. Allerdings: "Bei Qualitäts-Kontrollen wurden Produktions-Mängel entdeckt, sodass ein Austausch der Wände notwendig wird." Ferner wird erklärt: "Da es sich hier um einen Gewährleistungs-Schaden handelt, tragen die Baufirmen die Kosten für die Maßnahme." Man bitte alle Verkehrsteilnehmer während der Baumaßnahmen "um gegenseitige Rücksichtnahme, Beachtung der Höchstgeschwindigkeiten und erhöhte Aufmerksamkeit, um Unfälle und damit zusammenhängende Stauungen zu vermeiden".


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