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Strecke ist jetzt zwischen Riedenburg und Altmannstein-Hexenagger auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern asphaltiert. 

(ty) Mit einer symbolischen Verkehrs-Freigabe ist der Ausbau des beliebten Schambachtalbahn-Radwegs abgeschlossen worden. Dieser wurde auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern zwischen Riedenburg (Kreis Kelheim) und Altmannstein-Hexenagger (Kreis Eichstätt) asphaltiert. Abteilungs-Leiter Michael Weingartner vom staatlichen Bauamt aus Landshut sagte, es sei das Ziel gewesen, den Radweg neben der Staatsstraße 2231 so auszubauen, dass er alltagstauglich sei. Nun könne man ihn auch problemlos mit Kindern sowie bei jedem Wetter benutzen.

Das staatliche Bauamt von Landshut hatte in Abstimmung mit dem staatlichen Bauamt von Ingolstadt die Planung und Ausführung des gesamten Radwegs übernommen. An der Grenze der Landkreise Kelheim und Eichstätt wechselt normalerweise auch die Zuständigkeit. Der Bauabschnitt im Bereich von Riedenburg war bereits im vergangenen Jahr asphaltiert worden. Der Bauabschnitt im Gemeinde-Gebiet von Altmannstein habe aus naturschutz-rechtlichen Gründen erst in diesem September asphaltiert werden können, erklärt Weingartner.

Der Riedenburger Bürgermeister Maximilian Sedlmeier zeigt sich dankbar dafür, dass der Freistaat Bayern hier insgesamt rund 800 000 Euro in die Förderung des Radverkehrs investiert hat. Im kommunalen Haushalt wäre das nicht darstellbar gewesen. Gleichwohl habe er immer wieder den Wunsch gehört, dass der Schambachtalbahn-Radweg asphaltiert werden solle. "Viele werden sich darüber freuen", bestätigt Tanja Pfeiffer, die Leiterin der Tourist-Information der Stadt Riedenburg. Sie freue sich darüber, dass das wunderschöne Schambachtal aufgewertet werde.

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Als "touristisch wertvoll" bezeichnet auch Altmannsteins stellvertretender Bürgermeister Wolfgang Eberl den ausgebauten Radweg. Er will aber auch nicht verschweigen, dass es eine Diskussion darum gegeben hatte, ob der Radweg asphaltiert werden soll oder nicht. Die ersten Reaktionen vor Ort gaben ihm recht: Noch ehe die Gäste zum Durchschneiden des Bandes gehen konnten, kamen mehrere Pedalritter vorbei, die sich über den asphaltierten Radweg freuten und sich dafür bedankten.


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