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Teenagerin war im Rahmen des begleiteten Fahrens unterwegs und zu schnell dran: Drei Verletzte, vier Autos mit Totalschaden

(ty) Eine 17-jährige Pkw-Lenkerin, die im Rahmen des „begleiteten Fahrens“ unterwegs war, hat heute am frühen Nachmittag auf der Autobahn A9 einen Crash verursacht, bei dem drei Personen verletzt und vier Autos geschrottet wurden. Der Unfall ereignete sich gegen 13.15 Uhr auf Höhe des Autobahn-Dreiecks Holledau in Fahrtrichtung München. In der Folge war die A9 in südlicher Richtung für etwa eine Stunde komplett gesperrt. Sowohl auf der A9 als auch auf der A 93 kam es zu erheblichen Rückstaus.

Die 17-Jährige aus dem Kreis Kelheim war nach Angaben der Verkehrspolizei mit ihrem Opel Corsa auf der A93 unterwegs und wollte auf die A9 in Richtung Süden auffahren. Auf Grund von überhöhter Geschwindigkeit auf der nassen Fahrbahn sei ihr Pkw ins Schleudern geraten und gegen einen Opel Astra einer 53-Jährigen aus dem Landkreis Starnberg gekracht, die auf der rechten Spur der A9 in Richtung München fuhr. 

Durch die Wucht des Anstoßes wurde der Pkw der Starnbergerin gegen die Mittelleitplanke geschleudert. Ein nachfolgender 24-Jähriger aus Mecklenburg-Vorpommern mit seinem Opel Astra und ein 59-Jähriger aus Sachsen mit seinem Dacia prallten beim Ausweichen ineinander. 

Die 17-jährige Unfallverursacherin und ihre Mutter, die als Beifahrerin mit im Wagen saß, sowie die Starnbergerin wurden leicht verletzt. Alle drei wurden vom Rettungsdienst in die Pfaffenhofener Ilmtalklinik gebracht. Die vier in den Unfall verwickelten Autos mussten mit Totalschaden abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf rund 30 000 Euro beziffert. Die Feuerwehren von Wolnzach und Geisenhausen waren im Einsatz.


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