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Medienberichten zufolge soll der VW-Chef am Tag der großen Audi-Razzia Besuch ebenfalls von den Behörden bekommen haben

(ty) Bei der Aufsehen erregenden Razzia am vergangenen Mittwoch bei Audi stand offenbar nicht nur der Ingolstädter Autobauer selbst im Visier der Ermittler. Laut Medienberichten war an diesem Tag auch das Büro von VW-Chef Matthias Müller durchsucht worden. Er ist Aufsichtsratsvorsitzender von Audi. Wie „Bild am Sonntag“ nun berichtet, hätte die Staatsanwaltschaft auch bei Müller Unterlagen zu Audi beschlagnahmt.

Die Behörden sollen an diesem Tag 47 Personen ins Visier genommen haben, die in den Abgas-Skandal involviert sein könnten. Darunter Müller und Audi-Chef Rupert Stadler. Bei ihnen sollen Polizei und Staatsanwaltschaft nach Terminkalendern, Notizbüchern und Speicherkarten von Smartphones gesucht haben.

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