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Damit sind in Zusammenhang mit der Pandemie hier bereits 26 Menschen gestorben. Zahl der bestätigten Infektionen steigt auf 378. 

(ty) Im Kreis Kelheim hat das Corona-Virus gestern drei weitere Menschenleben gefordert. Wie heute aus dem Landratsamt gemeldet wurde, steigt damit die Zahl der hiesigen Infizierten, die gestorben sind, auf 26. Erneut hat sich auch die Zahl der bestätigten Corona-Fälle erhöht. Unter Verweis auf Daten des Kelheimer Gesundheitsamt teilte das Landratsamt mit, dass – Stand heute, 0 Uhr – die Zahl der im Kreis Kelheim positiv auf das neuartige Virus getesteten Menschen seit gestern um 14 auf nunmehr 378 gestiegen ist. 244 hiesige Corona-Patienten gelten laut heutiger Mitteilung mittlerweile als genesen.

Einmal mehr weist das Kelheimer Landratsamt darauf hin, dass das wegen der Corona-Krise von der Kreisbehörde eigens eingerichtete Bürger-Telefon auch weiterhin an sieben Tagen in der Woche besetzt ist. Die Rufnummer (0 94 41) 2 07 - 31 12 ist täglich zwischen 8 und 16 Uhr erreichbar. Allerdings kommt es am morgigen Freitagnachmittag zu einer Ausnahme. Denn am Landratsamt in Kelheim wird laut Mitteilung der Behörde eine neue, moderne und leistungsstarke Telefon-Anlage installiert. Die derzeitige Anlage sei im Jahr 2006 beschafft worden und müsse aus technischen Gründen erneuert werden. 

Die technische Umsetzung dieser Telefon-Anlagen-Erneuerung erfolge am morgigen Freitag ab 12 Uhr und dauere bis voraussichtlich 14 Uhr. Das Landratsamt im Donaupark 12, die Außenstellen im Donaupark 13 sowie an der Hemauer Straße 48 und 48 a seien während dieser Umstellungsphase telefonisch nicht erreichbar. "Dies betrifft die Telefon-Zentrale unter (0 94 41) 20 7-0, alle Nebenstellen und das aktuelle Bürgertelefon unter 20 7- 31 12", heißt es dazu. Die Dienststelle in Mainburg sei hiervon nicht betroffen.

Zahlen zu Corona-Virus-Fällen in Bayern und den Landkreisen können über die Homepage des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittel-Sicherheit (LGL) unter diesem Link abgerufen werden. Hier sind laut LGL ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Landesamt über den elektronischen Meldeweg durch die bayerischen Gesundheitsämter mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handle, könne es zu Abweichungen zwischen regionalen Zahlen und der LGL-Tabelle kommen. Das LGL wiederum melde die bayerischen Fälle an das Robert Koch-Institut, auch hier könne es zum Beispiel durch unterschiedliche Aktualisierungs-Zeitpunkte zu abweichenden Daten kommen.


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