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Nach Kontrolle bei Rohr ermittelt die Polizei wegen Urkunden-Fälschung, Kennzeichen-Missbrauchs und Verstoßes gegen die Abgaben-Ordnung.

(ty) Die missbräuchliche Verwendung von roten Händler-Kennzeichen und weitere Verkehrs-Delikte sind am gestrigen Nachmittag im Gemeinde-Bereich von Rohr im Landkreis Kelheim bei einer Kontrolle aufgeflogen. Streifenbeamte von der Polizeiinspektion aus Mainburg nahmen gegen 16.20 Uhr auf der Staatsstraße 2230 ein Fahrzeug-Gespann unter die Lupe, das aus einem Lastwagen und einem Anhänger bestand. "An der Vorderseite des Lkw sowie am Heck des Anhängers waren dabei die gleichen roten Händler-Kennzeichen angebracht", fasste heute ein Polizei-Sprecher die Situation zusammen.

Bei der näheren Überprüfung habe sich herausgestellt, dass der Anhänger mit amtlichem Kennzeichen zugelassen ist, dieses aber gegen ein Händler-Kennzeichen ausgetauscht worden war. Der Lkw sei indes nicht zugelassen und lediglich mit einem roten Händler-Kennzeichen versehen gewesen. "Überdies erhärtete sich der Verdacht, dass es sich nicht um eine gewerbliche Fahrt für den Halter der roten Händler-Kennzeichen handelte", so der Polizei-Sprecher. Nun werde gleich wegen mehrerer Verkehrs-Delikte ermittelt – unter anderem gehe es um Urkunden-Fälschung, Kennzeichen-Missbrauch und Verstoß gegen die Abgaben-Ordnung.


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