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Das Stadttheater Ingolstadt lädt zu Saisoneröffnung am 20. September zu einem Spaziergang der besonderen Art über die Donau bis zum Theatervorplatz

(ty) Mit dem Glück ist es nun vorbei. Denn das war das Spielzeitmotto des Stadttheaters Ingolstadt in der vergangenens Saison und prangte auch in großen roten Leuchtbuchstaben an der Fassade des Theaters. „Ins Offene – Von Inseln und Träumen“ lautet das Motto der neuen Spielzeit. Und wie das gemeint ist, das soll gleich in der Eröffnungsnacht am 20. September erlebbar werden. Ein klein wenig kann man es jetzt bereits am Theater an der Schlosslände ablesen. Das ganze Gebäude verschwindet in einem märchenhaften Blätterwald und als großes Highlight stürzt dann am Tag der Spielzeiteröffnung sogar ein Wasserfall vom Dach des Theaters in die Tiefe. Bevor das Gebäude aber mitspielen darf bei jenem Eröffnungsevent, haben die Besucher einen fantasievollen Spaziergang zu absolvieren. Und der beginnt jenseits der Donau. 

 „Die Menschen starten im Klenzepark und beschreiten dann ihren Weg ins Offene, also in neue Welten“, erklärt Julia Hanslmeier, die Pressesprecherin des Theaters. Sowohl reale als auch fiktive Welten – wie zum Beispiel das Schlaraffenland – erwarten den Besucher auf seinem Spaziergang. Der Weg führt über den Donausteg, am Donauufer entlang zur Schlosslände Richtung Theater. Schauspieler begleiten den Marsch, der auf dem Theatervorplatz endet, der sich dann als eine idyllische Oase mit Wasserfall präsentieren wird.  "Die Donau wird zu einem Teil der Stadtlandschaft und der Theatervorplatz wird in einen zauberhaften Ort verwandelt, an dem fremdartige Geschichten erzählt, fremdartige Klänge zu hören sein werden. Wo Natur und Zivilisation eine neue Symbiose eingehen, wo gegessen, getrunken, getanzt und geredet wird.", so Hanslmeier. 

                                                                  Der erste Teil der Verwandlung – das Blättergewand – ist bereits an der Fassade der Theaters angebracht

Das Motto „Ins Offene – Von Inseln und Träumen“ signalisiert laut Hanslmeier Aufbruch und Veränderung. Reisen sei nicht immer freiwillig und auch nicht immer angenehm. Daher oszilliere der Theaterspaziergang zwischen erzwungenem Aufbruch, europäischen Entdeckungsreisen in die Südsee und die Suche nach unbekannten Inseln und  Kontinenten. Aber es geht auch um die Suche nach idealen Welten wie Utopia, Atlantis oder der Sonnenstadt, dem Paradies oder dem Schlaraffenland. Bis hin zum Aufbruch in den Weltraum.

Wer also Gulliver oder Kapitän Nemo auf ihren Reisen begleiten möchte oder gar mit dem Raumschiff „Orion“ in die Galaxis fliegen will, für den besteht am Samstag, 20. September, um 20 Uhr an der Donaubühne die Gelegenheit dazu. Mit dem großen Finale kann man dann zwischen 23 Uhr und Mitternacht rechnen. „Jetzt hoffen wir nur noch, dass das Wetter auch mitspielt“, meint Projektleiterin Luisa Reißmüller.


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