Logo
Anzeige
Anzeige

Mit 1,6 Promille durch Geisenfeld

(ty) Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde gestern gegen 21 Uhr bei einer 54-jährigen Frau aus Ilmmünster, die in der Münchener Straße in Geisenfeld gestoppt worden war, Alkoholgeruch festgestellt. Ein Alko-Test ergab dann satte 1,6 Promille. Die Frau musste zur Blutentnahme, ihr Führerschein wurde einkassiert. Auch den Autoschlüssel stellten die Beamten sicher, um die Weiterfahrt zu unterbinden. 

 

Warnung der Polizei

(ty) Gestern teilte ein 45-Jähriger der Polizei mit, dass er einen so genannten Schockanruf erhalten hat. Der Mann hatte übers Wochenende über eine Internet-Plattform seinen gebrauchten Wohnwagen verkauft. Der Anrufer wollte nun einen fünfstelligen Betrag von ihm, da der Wohnwagen angeblich kaputt sei. Darauf ging der 45-Jährige aber nicht ein, sondern verständigte die zuständige Polizei – in diesem Fall die Inspektion in Neutraubling. Die Bevölkerung wird in diesem Zusammenhang gebeten, sich wegen derartiger ominöser Anrufe bei der Polizei zu melden und nicht auf diese Anrufe zu reagieren. „Denn dahinter stecken bösartige Betrüger“, so ein Polizeisprecher.

 

Crash mit Kehrmaschine

(ty) Gestern gegen 16 Uhr fuhr eine Kehrmaschine auf der Staatsstraße 2350 von Freising in Richtung Moosburg, in derselben Richtung unterwegs waren eine 31-jähirge Peugeot-Fahrerin und ein 61-jähriger Seat-Fahrer. Der Seat-Lenker als letzter der Kolonne wollte bei Thonstetten den Peugeot und die Kehrmaschine überholen. Als der Seat auf Höhe des Peugeots war, scherte allerdings auch dieser aus. Der Seat-Fahrer bemerkte dies noch rechtzeitig und konnte durch Ausweichen nach links einen Zusammenstoß vermeiden. Die  Peugeot-Lenkerin erschrak jedoch und verriss ihr Lenkrad.

Dadurch verlor sie die Kontrolle über ihren Pkw und krachte in die linke Seite der Kehrmaschine, die wiederum durch den Aufprall nach rechts von der Straße gedrängt wurde und auf einer Länge von zirka 30 Metern die Leitplanke touchierte, bevor er sie zum Stehen kam. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Wegen der Bergungsarbeiten musste die Straße in diesem Bereich für drei Stunden komplett gesperrt werden. Die Umleitung wurde durch die Feuerwehr geregelt. Da zur Bergung der Kehrmaschine ein Autokran notwendig war, verzögerten sich die Maßnahmen. Am Lkw entstand ein Schaden von 20 000 Euro, am Pkw der Unfallverursacherin ein Schaden 8000 Euro und an den Leitplanken von etwa 3000 Euro. Die Fahrbahn musste gereinigt werden, zur Absicherung der beschädigten Leitplanken wurde die erlaubte Geschwindigkeit auf 60 km/h reduziert.  

 

Tennisplätze ramponiert

(ty) Drei Plätze des Tennisklubs Rot-Weiß Freising, die sich am Ende des Vereinsgeländes befinden, wurden zwischen 2. und 4. April von Unbekannten mit Fußballschuhen betreten, wodurch massive Löcher im aufbereiteten Boden zurückblieben. Ebenfalls hinterließen die Verursacher den Satz “Fuck for Fun” der in den Boden „geschrieben“ wurde. Der Boden der Plätze muss nach Angaben des Vorstands nun teuer aufgearbeitet und gewalzt werden. Aufgrund der Spurenlage dürfte es sich um mehrere Täter gehandelt haben. Der Schaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro. Hinweise erbittet die Polizei Freising unter der Nummer (0 81 61) 53 05-0.

 

Vandalen in Geisenfeld

(ty) In der Sudetenlandstraße in Geisenfeld wurden in den vergangenen Tagen ein schwarzer Audi A4 Avant beschädigt. Der hintere Kotflügel, ein Rücklicht sowie die hintere Stoßstange wurden zerkratzt. Zudem wurde die Luft aus beiden linken Reifen gelassen. Hinweise nimmt die Inspektion Geisenfeld unter Telefon (0 84 52) 72 00 entgegen. Die Tat ereignete sich zwischen 30. März, 18 Uhr, und gestern, 12 Uhr.

 

Baustelle leergeräumt

(ty) Bislang unbekannte Täter haben sich am Wochenende an einer Glasfaserbaustelle an der Ortsverbindungsstraße zwischen Wöhr und Obermoosmühle bei Markt Indersdorf bedient und Verkehrseinrichtungen im Wert von etwa 1000 Euro entwendet. Die Diebe deckten sich mit 25 zwei Meter langen rot-weißen Warnbaken, drei Verkehrszeichen, fünf rot-weißen Warnpfosten mit oranger Warnleuchte sowie zwei Überbrückungshilfen für Fußgänger ein. Wer Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen machen kann, soll sich unter der Nummer (0 81 31) 56 10 an die Polizeiinspektion Dachau wenden.

 

Heftiger Crash endet glimpflich

(ty) Eine Kollision zwischen zwei Fahrzeugen endete gestern Nachmittag im Gemeindebereich Bergkirchen trotz relativ hoher Geschwindigkeit eines Beteiligten relativ glimpflich: Die beiden Beteiligten kamen unversehrt davon. Gegen 17 Uhr war ein 25-jähriger Taufkirchner mit seinem Kleintransporter auf der Ortsverbindungsstraße von Eisolzried kommend in Richtung Gewerbegebiet Gada unterwegs. Der 25-Jährige wollte mit seinem Transporter nach rechts auf den Parkplatz zum Eisolzrieder See abbiegen, wobei er wegen der schmalen Zufahrt etwas nach links ausholen musste.

Ein mit seinem Pkw nachfolgender 19-Jähriger aus der Gemeinde Bergkirchen deutete das Ausholen fälschlicherweise als Abbiegevorgang nach links und wollte mit knappen 80 km/h rechts an dem Kleintransporter vorbeifahren. Als der Taufkirchner dann nach rechts in die Zufahrt fahren wollte, krachte sein Wagen frontal gegen die Fahrerseite des gerade vorbeifahrenden Pkw und stieß diesen dadurch regelrecht von der Straße in den angrenzenden Entwässerungsgraben, wo er zum Stillstand kam. Die Fahrer überstanden die Kollision glücklicherweise unverletzt. An den Wagen entstand Sachschaden, der auf insgesamt 9000 Euro geschätzt wurde.

 

Schon wieder Ärger

(ty) Wie erst heute bekannt wurde, war eine 32-Jährige aus dem Landkreis Kelheim am Samstag bei Lengfeld erwischt worden, als sie mit ihrem Audi unterwegs war. Das Problem: Die Frau ist gar nicht mehr im Besitz ihres Führerscheins – der war ihr nämlich nach einer Trunkenheitsfahrt entzogen worden. Jetzt blüht der 32-Jährigen neuerlicher Ärger, diesmal wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

 

146 km/h bei erlaubten 100 

(ty) Wie erst heute gemeldet wurde, führte die Verkehrspolizei Landshut am Freitag von 15.34 Uhr bis 19.31 Uhr auf der Staatstraße 2144 auf Höhe Langquaid eine Geschwindigkeitsmessung durch. Insgesamt wurden 618 Fahrzeuge kontrolliert. Fazit: 13 Fahrer wurden angezeigt, 33 Verwarnungen wurde ausgesprochen werden. Bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 100 km/h wurde der Schnellste mit 146 km/h erwischt.

 

Junger Rollerblader kracht in Radlerin

(ty) Eine 57jährige Radlerin war gestern Nachmittag in Beilngries ordnungsgemäß auf dem Radweg der Maria-Hilf-Straße am rechten Straßenrand unterwegs, als ihr im Bereich einer unübersichtlichen 90-Grad-Kurve ein Zehnjähriger mit seinen Rollerblades auf ihrer Seite entgegenkam. Da der Bub nach einer abschüssigen Strecke ziemlich flott dranwar, konnte die Radfahrerin, die aufgrund der Sichtverhältnisse ohnehin langsam fuhr und fast schon stand, nicht mehr verhindern, dass ihr der Bub frontal in das Fahrrad krachte. Bei dem anschließenden Sturz verletzte sich die Frau am Unterarm und musste wegen des Verdachts einer Fraktur ins Krankenhaus gebracht werden. Das Kind blieb unverletzt.


Anzeige
RSS feed