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Der 41-jährige Pfaffenhofener möchte Landesvorsitzender der SPD werden – In diesem Video erklärt er, warum

(ty) Markus Käser ist 41 Jahre alt, gelernter Erzieher und Inhaber einer Werbeagentur namens Echtland. Das passt irgendwie. Weil er fordert einen „echten Neuanfang“ und will die bayerische SPD tatsächlich ein bisschen erziehen. „Alle Macht zurück zu den Mitgliedern in allen wesentlichen Fragen“, proklamiert er und redet der Trennung von Amt und Mandat das Wort. Am Donnerstag wurde er von der Mitgliederversammlung und vom Pfaffenhofener SPD-Ortsvorstand einstimmig für den künftigen Landesvorsitz der Partei nominiert.

Käser, Vorsitzender der SPD in Stadt und Kreis Pfaffenhofen, will Chef der bayerischen Sozialdemokraten werden. Er ist einer der führenden Köpfe der Basis-Initiative "Zeit für die Mutigen". Er und seine Mitstreiter, darunter auch SPD-Rebell Walter Adam aus Abensberg, sind unzufrieden mit dem Kurs ihrer Partei und den Partei-Oberen. "Echter Neuanfang geht nur von unten", sagt Käser. Und: „Wer konsequent den Neuanfang fordert, der muss auch bereit sein, mit anzupacken.“

Für ihn persönlich bedeutet das: „Ich will deshalb selbst die Alternative anbieten, die ich gefordert habe, und anschieben, dass die bayerische SPD wieder werden kann, was 60 000 bayerische Sozialdemokraten verdient haben: zu einer lebendigen Mitgliederpartei und zu einer ernstzunehmenden politischen Alternative in Bayern.“

Stand heute, 25. Februar, bewerben sich neben Käser vier weitere Parteimitglieder um den Vorsitz der SPD im Freistaat. In diesem Video erklärt der Pfaffenhofener, warum die Genossen ihn an die Spitze wählen sollten. 

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