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Weitere Fälle aus den aktuellen Polizeiberichten für den Landkreis Kelheim und Umgebung

16-Jähriger von Pkw erfasst

(ty) Beim Abbiegen von der Regensburger Straße nach links in die Hauptstraße übersah gestern gegen 7.50 Uhr in Rohr (Kreis Kelheim) der 46-jährige Fahrer eines VW-Golf einen 16-Jährigen, der mit seinem Moped von links auf der Hauptstraße ankam. Bei der Kollision wurde der junge Mann leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Kelheim gebracht. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 4000 Euro.

 

21-Jähriger betrogen

(ty) Ein 21-jähriger Mann aus Wildenberg erwarb bereits am 27. Mai via Internet ein elektronisches Mischpult für einen Preis von 685,50 Euro. Die Lieferung blieb trotz erfolgter Bezahlung bisher aus. Die Polizei ermittelt nun wegen des im Raum stehenden Warenbetrugs.

 

Fahrerflucht in Mainburg I

(ty) Gestern zwischen 14.50 und 15.45 Uhr wurde auf der Norma-Parkplatz an der Abensberger Straße in Mainburg ein grauer Opel Astra von einem roten Fahrzeug an der rechten hinteren Ecke gestreift. Der Fahrer des roten Pkw flüchtete, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Schaden an dem touchierten Opel: etwa 700 Euro. Unter der Telefonnummer (0 87 51) 86 33 -0 bittet die örtliche Polizeiinspektion um Hinweise; es wird wegen Fahrerflucht ermittelt.

 

Fahrerflucht in Mainburg II

(ty) Zwischen Montag, 14 Uhr, und gestern, 12 Uhr, wurde in Mainburg auf einem Parkplatz an der Industriestraße ein abgestellter blauer VW-Golf von einem bisher unbekannten Wagen angefahren und beschädigt. Höhe des angerichteten Schadens: um die 500 Euro. Zum Verursacher, der sich einfach davongemacht hat, liegen bislang keine Informationen vor.  Unter der Telefonnummer (0 87 51) 86 33 -0 bittet die örtliche Polizeiinspektion um Hinweise; es wird wegen Fahrerflucht ermittelt.

 

Feuer auf der Ladefläche

(ty) Gestern gegen 7.40 Uhr bemerkte der Lenker eines Getränke-Lastwagens bei der Fahrt auf der Bundesstraße B15neu in Richtung Neufahrn kurz vor der Abfahrt Schierling-Nord eine Rauchentwicklung auf seiner Ladefläche. Ein Karton und ein Kunststoffsack mit Leergut waren aus bisher ungeklärter Ursache in Brand geraten. Der Lkw-Fahrer konnte das Feuer selber löschen, die Feuerwehr Schierling war vorsorglich vor Ort. Der Schaden hält sich mit zirka 100 Euro in Grenzen.

 

Fahrrad geklaut

(ty) Am Montag zwischen 13.30 und 16.30 Uhr wurde ein Fahrrad aus einer Tiefgarage an der Frauenbrünnlstraße in Bad Abbach entwendet. Das Bike war mit einem Zahlenschloss versperrt, außerdem befand sich ein Helm an dem Rad. Die Tiefgarage war offen. Die Rahmennummer des Fahrrads ist bekannt, sodass es zur Sachfahndung ausgeschrieben werden konnte.

zell
 

Nazi-Schmierereien

(ty) Gestern wurde in Mainburg auf einer Baustelle im Bereich des Ganghoferwegs festgestellt, dass eine dort aufgestellte Toilette mit zwei 20 auf 20 Zentimeter großen Hakenkreuzen beschmiert worden ist. Unter der Telefonnummer (0 87 51) 86 33 -0 bittet die örtliche Polizeiinspektion um Hinweise.

 

Radler kollidieren: 16-Jährige schwer verletzt

(ty) Zwei jugendliche Radler sind am gestrigen Nachmittag in Ingolstadt-Haunwöhr zusammengestoßen, wobei eine 16-Jährige schwere Verletzungen erlitten hat. Wie die örtliche Polizeiinspektion berichtet, wurde die junge Frau zur weiteren Behandlung mit einem Rettungs-Hubschrauber in eine Spezialklinik für Hand-Chirurgie geflogen. Der in den Crash verwickelte 14-Jährige sei unversehrt geblieben.

Das Unglück ereignete sich gegen 15.45 Uhr, laut Polizei ist folgendes passiert: Den für beide Richtungen freigegebenen Radweg, der von der Schrobenhausener Straße in einem engen Bogen nach rechts in die Straße "Am Schmalzbuckel" weiterverläuft, folgte der 14-Jährige aus Ingolstadt mit seinem Drahtesel. Im Scheitelpunkt der unübersichtlichen Kurve sei es zu der Kollision mit der entgegenkommenden Radlerin, einer 16-Jährigen aus Ingolstadt, gekommen.

 

87 km/h zu schnell

(ty) Mit sage und schreibe 187 Kilometern pro Stunde ist am gestrigen Abend ein 29-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen von der Polizei auf der Bundesstraße B13 bei Schernfeld (Landkreis Eichstätt) gestoppt worden. Die Beamten führten dort laut heutiger Mitteilung eine einstündige Geschwindigkeits-Kontrolle durch. Insgesamt sei das Tempo von 30 Fahrzeugen gemessen worden. 

"Nur ein Verkehrsteilnehmer musste beanstandet werden", berichtet ein Polizei-Sprecher. "Dieser hatte es aber in sich." Die Beamten staunten nach eigenem Bekunden nicht schlecht, als der 29-Jährige bei erlaubten 100 km/h mit 187 Sachen durch die Messstelle raste. Den 29-Jährigen erwarten jetzt 600 Euro Geldbuße, zwei Strafpunkte in der Verkehrssünder-Kartei und drei Monate Fahrverbot.

 

Drei Verletzte bei Tumult

(ty) Am gestrigen Abend hat es im so genannten Anker-Zentrum auf dem Gelände der ehemaligen Max-Immelmann-Kaserne beim Manchinger Ortsteil Oberstimm nach Angaben der Polizei eine körperliche Auseinandersetzung zwischen Asylsuchenden und dem Sicherheitsdienst gegeben. Im Rahmen der Einlass-Kontrollen von nigerianischen Flüchtlingen sei es aus bislang unbekannten Gründen "zu einem Tumult am Zugangs-Bereich" gekommen. Im Verlauf der Auseinandersetzung sei ein Mitarbeiter des Sicherheits-Dienstes von einem 34-jährigen Nigerianer mit der Faust gegen den Körper und ins Gesicht geschlagen worden.

Der Security-Mitarbeiter hat laut heutiger Mitteilung der Ingolstädter Polizeiinspektion leichte Verletzungen davongetragen. Der Nigerianer habe seinerseits angegeben, beim Festhalten durch den Sicherheitsdienst an Arm und Schulter verletzt worden zu sein. Außerdem sei ein weiterer Sicherheitsdienst-Mitarbeiter von einem bislang Unbekannten zu Boden gestoßen und an den Beinen leicht verletzt worden. "Die drei Verletzten wurden zur ambulanten Versorgung mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht", so ein Polizei-Sprecher. Es werde nun wegen Körperverletzung ermittelt.

 

Versuchtes Tötungsdelikt

(ty) Gestern zwischen 4.15 und 4.40 Uhr kam es am Münchner Hauptbahnhof zu einem versuchten Tötungsdelikt. Laut Polizei gerieten ein 45-jähriger Münchner und ein 31-Jähriger mit malischer Staatsangehörigkeit im Bereich des südlichen Zugangs in Streit. Im Verlauf des Zoffs kam es zum Gerangel und letztendlich zum Gebrauch eines spitzen und scharfkantigen Gegenstands. Mit diesem versetzte der 31-Jährige dem 45-Jährigen eine stark blutende Stich- und Schnittverletzung im Bereich des Schlüsselbeins. Danach entfernte er sich.

Der 31-Jährige war dabei in Begleitung einer weiteren, bislang unbekannten Person. Ein Passant fand den Verletzten am Tatort liegend vor und verständigte die Sicherheitskräfte. Der 45-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen der Fahndung wurde der 31-Jährige als Tatverdächtiger festgenommen. Die weiteren Ermittlungen wurden von der Mordkommission übernommen.

Die Ursache des Streits und inwieweit eine Tatbeteiligung des unbekannten Begleiters vorliegt, bedürfen noch weiterer umfassender Ermittlungen. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags beantragt. Der Beschuldigte wird dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

 

Verlorene 7700 Euro wurden abgeholt

(ty) Die Bundespolizei berichtete heute von der Auflösung des Falls: Am Samstagabend holte demnach die Tante des Verlierers einen Rucksack, der am 2. Juli von einem DB-Zugbegleiter bei der Bundespolizei in München abgegeben worden war (wir berichteten), samt dessen wertvollen Inhalt – unter anderem 7700 Euro Bargeld und 30 Tafeln Schokolade – bei der DB-Fundstelle in München ab.

Am 2. Juli wurde gegen 10 Uhr im ICE 1221 am Fernbahnhof "Flughafen Frankfurt/Main" ein prall gefüllter Rucksack, der niemanden zugeordnet werden konnte, gefunden. Ein 31-Jähriger Zugbegleiter aus Mittelfranken hatte das wertvolle Gepäckstück nach der Ankunft des ICE in München bei der Bundespolizei abgegeben. Da sich niemand meldete, wurde am 3. Juli von der Polizei eine Pressemitteilung herausgegeben.

"Dank der medialen Veröffentlichung meldete sich im Laufe des 4. Juli eine überglückliche Vietnamesin bei der Münchner Bundespolizei", hieß es heute. "Sie gab an, ihr Neffe hätte den Rucksack verloren, und sie hätte deswegen leider erfolglos zahlreiche Polizei-Dienststellen auf der Zugstrecke abtelefoniert."

Die Frau aus Mühlhausen (Thüringen) konnte mehrere weitere Inhaltsstücke aus dem Rucksack, die bei der Polizei-Veröffentlichung nicht genannt worden waren, aufzählen und genauestens beschreiben. Am Samstagabend holte sie den Rucksack samt Inhalt bei der DB-Fundstelle ab. Dorthin war das Fundstück gebracht worden, nachdem ein Straftat-Verdacht von der Bundespolizei ausgeschlossen worden war. Auf Nachfrage erzählte die Frau, ihr Neffe, der in Polen arbeitet, aber aus Vietnam stammt, hatte den Rucksack im ICE beim Aussteigen vergessen. Er saß am 2. Juli bereits in Frankfurt im Flugzeug, als das wertvolle Gepäckstück in München abgegeben worden war. Geld und Schokolade waren für die Familie zu Hause bestimmt. (Foto: Bundespolizei)

 

Festnahme nach bewaffnetem Überfall

(ty) Gestern kam es gegen 21.30 Uhr zu einem Raub-Überfall in Kirchheim bei München. Laut Polizei betrat ein Mann, der mit Kapuze und Schal teilmaskiert war, eine Tankstelle. Er ging zielstrebig zum Kassenbereich, bedrohte die Kassenkraft mit einer Faustfeuerwaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Weitere Kunden, die sich auf dem Gelände aufhielten, wurden auf den Überfall aufmerksam. Sie eilten der Kassenkraft zur Hilfe. Aufgrund dessen flüchtete der Räuber ohne Beute.

Einige Kunden nahmen noch die Verfolgung auf, verloren den Täter allerdings nach kurzer Zeit aus den Augen. Im Zuge der umfangreichen Fahndungs-Maßnahmen wurde ein 25-jähriger Somalier als dringend tatverdächtig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen. Der festgenommene 25-Jährige wird dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

 

Fahndung blieb ohne Erfolg

(ty) Eine 82-jährige Einheimische befand sich am gestrigen Nachmittag wegen der Grabpflege auf dem Pfaffenhofener Friedhof, als sie von einem dreisten Dieb bestohlen wurde. Das besagte Grab befindet sich laut Polizei ungefähr 50 Meter westlich der Leichenhalle. Dort hatte die Rentnerin ihren Drahtesel am Weg abgestellt – und ihre Handtasche im Fahrrad-Korb gelassen. Letzteres sollte der Pfaffenhofenerin zum Verhängnis werden. 

Denn was gegen 15.15 Uhr geschah, beschreibt heute ein Polizei-Sprecher wie folgt: "Ein bislang unbekannter Täter kam mit seinem Fahrrad angefahren und entnahm die Handtasche der Dame aus ihrem Fahrrad-Korb und fuhr anschließend beschleunigt mit seinem Fahrrad in Richtung Leichenhalle beziehungsweise Ingolstädter Straße davon." In der Handtasche befand sich nach Angaben der örtlichen Polizeiinspektion auch die Geldbörse mit Bargeld und den üblichen persönlichen Dokumenten, wie zum Beispiel der EC-Karte. 

Damit aber noch nicht genug des Schadens: Außerdem fehle der beklauten 86-Jährigen jetzt auch der Schlüsselbund mit dem Hausschlüssel. Eine von den Gesetzeshütern nach Bekanntwerden des Diebstahls sofort eingeleitete Fahndung sei ergebnislos geblieben, so ein Polizei-Sprecher. Der Täter soll ungefähr 25 Jahre alt, schlank und zirka 170 Zentimeter groß sein. Hinweise, die zur Aufklärung des Falls beitragen könnten, nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0 84 41) 80 95 -0 entgegen.

 

Porsche-Fahrer flüchtet vor hohem Schaden

(ty) Wie gestern festgestellt wurde, hat ein unbekannter Pkw-Fahrer auf der A8 in Fahrtrichtung München zwischen  Sulzemoos und Dachau an der Einfahrt zum Parkplatz Fuchsberg die Leitplanken und den Aufpralldämpfer erheblich beschädigt. Der Verursacher kam vermutlich beim Einfahren in den Parkplatz ins Schleudern und prallte mit dem Heck seines Wagens gegen den massiven, hochwertigen Aufpralldämpfer, der den Leitplanken-Beginn absichert. Dadurch entstand an der Schutzeinrichtung ein Sachschaden von satten 50 000 Euro.

Als Unfallzeit kommt der Zeitraum zwischen Montag, 15 Uhr, und Dienstag, 12 Uhr, in Frage. Anhand der aufgefundenen Spuren konnte ermittelt werden, dass es sich bei dem Unfallfahrzeug um einen schwarzen Porsche 911 Carrera Cabrio handeln muss. Das Fahrzeug müsste im Heck- beziehungsweise Seitenbereich erheblich ramponiert sein. Die Ermittlungen nach dem Verursacher sind eingeleitet. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer (0 89) 89 11 80 bei der zuständigen Verkehrspolizei erbeten.


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