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Aufsehen erregende Fälle aus den aktuellen Berichten der bayerischen Polizei

Schrecklicher Traktor-Unfall endet tödlich

(ty) Heute kurz vor 13 Uhr befuhr ein 58-Jähriger mit seinem Traktor samt Anhänger den Feldweg / Buchenweg in Richtung Denklingen (Kreis Landsberg) und etwa 100 Meter nach dem Bahnübergang kippte das Gespann aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts um. Der Fahrer sowie seine 17-jährige Mitfahrerin wurden durch den Sturz vom Fahrzeug geschleudert und unter der umfallende Zugmaschine eingeklemmt. Der Mann erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle. Seine Mitfahrerin wurde schwer verletzt gerettet und in ein Krankenhaus gebracht. Zur Klärung der Unfallursache wurde das Gespann sichergestellt.

 

Dreijähriges Mädchen spaziert durch die Nacht

(ty) Zur „Geisterstunde“ führten Polizisten in Marktoberdorf (Kreis Ostallgäu) in der Nacht zum Dienstag eine Familie auf ungewöhnliche Art und Weise wieder zusammen. Kurz nach Mitternacht brachte eine 21-Jährige ein dreijähriges Mädchen zur Polizei – sie hatte das kleine Kind sozusagen gerade gefunden. Es war ganz alleine und barfuß in der Salzstraße unterwegs. Auch die Beamten schafften es nicht, dem Mädchen seinen Namen oder eine Wohnanschrift zu entlocken.

Kurzerhand nahmen die Polizisten das Mädchen auf den Arm und trugen es durch die Stadt, immer wieder nach der Mama fragend. Dabei zeigte das Mädchen immer wieder in eine bestimmte Richtung. Da das Kind offensichtlich ausländischer Herkunft ist, wurden insgesamt drei Familien aus der Salzstraße wachgeklingelt. Niemand kannte das Mädchen jedoch, bis schließlich ein zwölfjähriges Mädchen den entscheidenden Hinweis auf die in der Nähe befindliche Adresse geben konnte. Dort war das Mädchen ausgebüxt. 

Auf Klingeln der Beamten kam die Mutter sofort ins Treppenhaus und war sichtlich überrascht, dass ihre dreijährige Tochter auf dem Arm eines Polizeibeamten saß. Die ganze Familie sollte zu Hause sein. Der Vater schlief und die Mutter war mit einer Freundin in der Küche. Die Kleine sollte eigentlich schlafen, hatte sich allerdings unbemerkt zu dem nächtlichen Spaziergang von gut 600 Metern aufgemacht. 

Biker stirbt nach Unglück

(ty) Ein tödlicher Unfall ereignete sich am gestrigen Nachmittag gegen 14.50 Uhr in Augsburg. Ein 53-Jähriger fuhr mit seinem Motorrad die Hans-Böckler-Straße von Lechhausen in Richtung Innenstadt. In der Rechtskurve auf Höhe der Dr.-Otto-Meyer-Straße überholte er auf der zweispurigen Fahrbahn ein vor ihm fahrendes Müllfahrzeug. Hierbei verlor der Biker aus dem Landkreis Aichach-Friedberg die Kontrolle über sein Zweirad. Er prallte gegen den linken Bordstein, schleuderte auf die ebenfalls zweispurige Gegenfahrbahn und kollidierte hier mit einem entgegenkommenden Pkw. Trotz sofort eingeleiteter Reanimations-Maßnahmen erlag er seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus. Der Fahrer des entgegenkommenden Autos blieb unverletzt.

 

Weiterer tödlicher Motorrad-Unfall

(ty) Gestern war der 59-jährige Fahrer eines Traktor-Gespanns gegen 13.30 Uhr auf der Ortsverbindungsstraße von Linden in Richtung Dösingen (Kreis Ostallgäu) unterwegs und als er nach links in einen Feldweg abbog, setzte zur gleichen Zeit ein 32-jähriger Motorrad-Fahrer zum Überholen an. Der Biker hatte den Abbiege-Vorgang nicht bemerkt und es kam zum Zusammenstoß. Der 32-Jährige musste vor Ort reanimiert werden und wurde dann in ein Klinikum geflogen. Dort erlag er wenige Stunden später seinen Verletzungen.

 

Schwerer Arbeits-Unfall

(ty) Gestern Vormittag stürzte ein 33-jähriger Marokkaner bei den Abbau-Arbeiten des „Echelon“-Festivals in Bad Aibling (Kreis Rosenheim) aus großer Höhe in die Tiefe und erlitt schwerste Verletzungen. Der Verunglückte wurde nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungshubschrauber in ein Münchner Klinikum geflogen. Beamte der Kripo untersuchen jetzt die genauen Umstände des Arbeits-Unfalls. 

Toter im See

(ty) Beim Stand-Up-Paddling im Standberger See – im Abschnitt Sankt Heinrich – sahen zwei Wassersportler heute gegen 11.30 Uhr nahe des Ufers einen leblosen Mann im Wasser treiben. Sie verständigten sofort die Rettungsleitstelle und die Polizei. Rasch eingetroffene Rettungskräfte und ein Notarzt versuchten noch, den Mann zu reanimieren, was aber keinen Erfolg hatte. Bei dem Toten handelt es sich um einen 74-Jährigen aus dem örtlichen Landkreis. Soweit die Kriminalpolizei bislang feststellen konnte, dürfte der Mann im Wasser eine Herzattacke erlitten haben. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden wurden nicht gefunden. Ob eine Obduktion durchgeführt wird, wird noch mit der Staatsanwaltschaft geklärt.

 

Schwerer Unfall mit zwei Lastwagen

(ty) Schwere Verletzungen erlitt am gestrigen Nachmittag im Kreis Lichtenfels ein 49-Jähriger, als er mit seinem Kühlsattelzug auf einen anderen Lkw auffuhr. Ein 71-Jähriger musste mit seinem 7,5-Tonnen-Gliederzug an einer roten Ampel auf der B173 bei Redwitz an der Rodach warten. Aus bislang unbekannten Gründen übersah der Fahrer des Sattelzugs den wartenden Lastwagen und fuhr nahezu ungebremst auf diesen auf. Während der 71-Jährige unverletzt blieb, erlitt der Verursacher schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Insgesamt entstand Sachschaden von rund 140 000 Euro.

 

13-Jährige schwer verletzt

(ty) Gestern Vormittag ereignete sich in der Fürther Südstadt ein schwerer Unfall, bei dem ein 13-jähriges Kind schwer verletzt wurde. Kurz vor 12 Uhr überquerte das Mädchen auf seinem Tretroller die Herrnstraße und benutzte dabei den Zebrastreifen. Ein 43-jähriger Mercedes-Fahrer, der von der Herrnstraße in Richtung Waldstraße unterwegs war, erfasste das Mädchen, sodass es gegen die Motorhaube stieß und dann mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe prallte. Unmittelbar nach notärztlicher Erstversorgung brachte man die schwerverletzte 13-Jährige in ein Krankenhaus. Inzwischen soll sich ihr Zustand stabilisiert haben. Der Pkw-Lenker  blieb unverletzt.

Auseinandersetzung mit Folgen

(ty) Wegen mehrerer Straftaten müssen sich junge Männer nach einer größeren Auseinandersetzung am gestrigen Abend in einer Asylbewerber-Unterkunft in Arzberg (Kreis Wunsiedel) verantworten. Auslöser waren offenbar beleidigende und drohende Äußerungen eines jungen Mannes aus der Gruppe heraus. Nach Angaben einiger Beteiligter soll auch ein Messer im Spiel gewesen. Drei Tatverdächtige, 19 und 20 Jahre alte Afghanen, konnten zunächst flüchten.

Im Rahmen der Fahndung machten Polizeibeamte die Männer ausfindig. Einer der jungen Afghanen war zuvor im Stadtgebiet unangenehm aufgefallen, als er mit der Faust auf ein Auto einschlug. Als er von dem Wagen abließ, zeigte der 20-Jährige der Öffentlichkeit zwei Mal sein entblößtes Geschlechtsteil. Die Polizei hat Ermittlungen insbesondere wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und exhibitionistischer Handlungen aufgenommen. 

 

Versuchter Suizid in der Zelle

(ty) Ein Häftling versuchte am späten gestrigen Abend, sich in einer Polizei-Zelle in Altdorf zu strangulieren. Der wegen einer Volksfest-Schlägerei in Neumarkt/Oberpfalz festgenommene 20-Jährige zeigte sich plötzlich aggressiv. Er schlug um sich, zerriss unvermittelt sein T-Shirt und versuchte damit, sich zu strangulieren. Die Beamten der Polizeiinspektion Altdorf konnten den jungen Mann rechtzeitig von seinem Vorhaben abhalten. Er blieb unverletzt und wurde auf Grund seines psychischen Zustandes in die Psychiatrie eingewiesen.

 

Tragischer Betriebsunfall

(ty) Gestern gegen 17.15 Uhr ereignete sich in einer Werkstatt in Obergriesbach ein schlimmer Betriebsunfall. Bei Arbeiten an einer Drehbank geriet ein eingespanntes und rotierendes Eisenrohr ins Schwingen und traf einen in unmittelbarer Nähe stehenden 49-Jährigen am Kopf. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Verletzte per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Inzwischen wurde bekannt, dass der Mann schwerste Kopfverletzungen davongetragen hat.

Riesenschlange löst Einsatz aus

(ty) Zu einem exotischen Einsatz kam es in der Nacht auf Dienstag gegen 1 Uhr in der Donauwörther Straße in Augsburg-Oberhausen. Ein Passant hatte an der Haltestelle der Linie 4 eine Schlange gesichtet und das bei der Polizei gemeldet. Das Reptil schlängelte sich in Begleitung von zahlreichen Schaulustigen die Donauwörther Straße entlang in Richtung Innenstadt. Um eine Verletzung des Tiers durch den Straßenverkehr zu vermeiden, wurden mehrere Teilbereiche gesperrt. Letztlich wurde die Riesenschlange von der Berufsfeuerwehr eingefangen und zunächst in die Tierklinik gebracht. Der Besitzer der Schlange konnte bislang nicht ausfindig gemacht werden – eventuell wurde das Tier auch ausgesetzt. Die Schlange hat eine Länge von etwa 160 Zentimetern.

 

Eskalation im Festzelt

(ty) Gestern gegen 20 Uhr kam es im Festzelt in Garmisch-Partenkirchen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, wobei auch ein Messer im Spiel war. Noch in der Nacht hat die Kripo die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen. Der Ermittlungsrichter erließ inzwischen Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen, er kam in Untersuchungshaft. 

An dem Abend kam es in der Bar des Festzeltes zu der Auseinandersetzung zwischen einem 51-Jährigen aus Garmisch und einem 37-Jährigen aus Farchant. Der Angreifer (51) ging unvermittelt auf sein Gegenüber los und versuchte es mit einem Messer im Bereich des Kopfes zu treffen. Der Angriff konnte vom Opfer abgewehrt werden. Der Sicherheitsdienst konnte den Angreifer sichern und der Polizei übergeben. Verletzt wurde zum Glück niemand. Der Tatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der 51-Jährige kam in eine Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft.

Fußgänger zwingt Zug zur Notbremsung

(ty) Bei geschlossenen Schranken überquerte am Montagabend in Coburg ein Fußgänger mehrere Bahngleise, obwohl ein Zug nahte. Der 22-Jährige ging gegen 18 Uhr unbekümmert am Bahnübergang Creidlitz über die Schienen und achtete, trotz geschlossener Schranken, nicht auf einen Regional-Express, der in Richtung Nürnberg fuhr. Der Lokführer erkannte den Fußgänger und leitete eine Notbremsung des mit rund 100 Fahrgästen besetzten Schienenfahrzeugs ein. Ohne sich um die Folgen seiner Handlung zu kümmern, stieg der junge Mann in sein Auto und fuhr davon. Über das Kennzeichen ermittelten Beamte der Polizei den Fahrer. Die Bundespolizei leitete gegen den Mann ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr ein. 

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